Armin Wühle, geboren 1991, studierte Kreatives Schreiben, Geschichte und Soziologie. Sein Debütroman Getriebene erschien 2021. Im gleichen Jahr wurde sein Theaterstück Die Ungetrösteten in Bregenz uraufgeführt. 2025 gewann er den Dramatikpreis für Politik und Menschenrechte für sein Stück Rue d’Armenie. Er lebt in Hannover und arbeitet neben seiner literarischen Tätigkeit für eine Organisation, die traumatisierte Geflüchtete versorgt. In seinem zweiten Roman Mala Visión verhandelt Wühle anhand des Zeitgeist-Phänomens Ghosting grundlegende Fragen über Beziehungen und Identität. Im Frühjahr stellt er den Roman bei verschiedenen Veranstaltungen vor, unter anderem am 10. April beim Seitensprünge-Festival in Hamburg und am 23. April in der Lindenauer Buchhandlung in Hannover.

















